20.04.2011

Wie es der windige April zeigt, sind weitaus nicht genügend Hochleistung Stromleitungen in Deutschland vorhanden. Der Strom wird rund um die Uhr produziert und muss auch gleich verbraucht werden, trifft es nicht zu, müssen die Stromquellen abgeschaltet werden um die Beschädigung des Netzes zu vermeiden.

Starke Windböen haben besonders stark die Windenergie befördert, die Windkraftanlagen arbeiten mit der Höchstleistung und bringen viel umweltfreundlichen Strom in das Stromnetz ein. Aber genau das ist das Problem, der Strom der nicht verbraucht wird, muss sofort in die Stromnetze anderer Länder exportiert werden, was zum Teil nicht möglich ist, da es einwach nicht genug Stromleitungen zur Verfügung stehen.

Mehrere Windkraftanlagen Betreiber melden bereits jetzt die Werte, die an der Grenze der Leistung der Anlagen liegen und überlegen, ob Teil der Windanlagen abgeschaltet werden. Rein technisch ist das kein Problem, aber erfüllt nicht den Sinn der Sache. Einerseits will Deutschland von Atom- zu Öko Energie und anderseits sind wir nicht im Stande die erzeugte Stromenergie zu nutzen. Dann baut doch mehr Stromleitungen, wird der normale Bürger sagen und spricht damit ein größeres Problem an. Das Ausbau von Stromnetzen stoßt immerwieder auf den Wiederstand der betroffenen Bevölkerung, da die Stromnetze über mehrere Hundert Kilometer laufen, sind auch viele Menschen betroffen. Die Hochleistung Strommasten bringen mit sich starke Magnetfelder und deren schädliche Auswirkung auf Menschen sind noch nicht wissenschaftlich wiederrufen, aus dem Grund lehnen viele das Ausbau von Stromnetze durch eigene Wohngebiete.

Aber ohne Stromleitungen wird es keinen günstigen und umweltfreundlichen Strom geben.