Ein enormes Potenzial, um im Haushalt Energie einzusparen und die Umwelt zu schützen, liegt in den künstlichen Lichtquellen. Durch den konsequenten Einsatz von LED- und Energiesparlampen könnte man in Deutschland rund 90 Prozent der bisher für die Beleuchtung eingesetzten Energie einsparen.

Um die Lichtstärke der normalen und auch Sparlampen zu vergleichen gibt es einen Wert um die stärke des Lichtes zu bezeichnen. Diesen Lichtstrom misst man in Lumen (lm), eine Angabe, die sich auf jeder Lampenverpackung findet. Eine ganz normale Glühbirne hat zum Beispiel 40 Watt, so ist der Lichtstrom oder Lichtstärke 450 lm. Die Sparlampen mit nur 9 Watt bringen die gleiche Lichtstärke. Die modernsten LED-Lampen haben manchmal die gleiche Wattzahl, aber verschiedene Lichtstärke, so sollte man bei dem Kauf der LED-Lampen besser auf den Lumenwert (lm) der Lampe achten. Die modernsten LED und Sparlampen haben viel längere Lebensdauer und haben extrem geringen Stromverbrauch, dass sich garantiert auf Ihrer Stromrechnung wiederspiegeln wird.

Sammelstellen nutzen

Energiesparlampen enthalten zum Teil noch den giftigen Quicksilber, aber die Menge ist gering und nicht lebensgefährlich, auch wenn die Sparlampe zerbrochen wird. Nicht destotrotz sollten die Sparlampen nicht in dem normalen Hausmüll landen. Tun Sie was für die Umwelt und bringen Sie die Sparlampen zu bestimmten Sammelstellen, diese finden Sie unter www.lichtzeichen.de. LED-Lampen enthalten zwar kein Quecksilber, aber auch sie sollten nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Die sollten auch der Umwelt Zuliebe zu den Recycling Stellen gebracht werden.