09.05.2011

Kaum ein Thema interessiert die Parteien Heute mehr als der ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie. Die Kanzlerin Merkel hat die Parteispitzen zu einem Gespräch, zu dem weiteren Verlauf in der Sache Atomenergie in Kanzleramt eingeladen. Die Beratung der Regierung und Opposition war kurz, bereits nach einer Stunde wurde die Einigkeit über den Ausstieg aus der Atomenergie erreicht.

Die Seiten sind nur in der Zeit nicht wirklich einig, die grünen verlangen die sofortige Abschaltung der sieben Atomkraftwerken, die sowieso wegen der Überprüfung von dem Netz weg sind, die CDU spricht von dem Jahr 2017.

Es gibt immernoch Gegner gegen Atomausstieg, aber die werden immer weniger, da schon die stärksten Befürworter der Kernenergie, mit dem Energiewandel einverstanden sind. SPD sagt beschuldigte die CDU, dass der Energiewandel künstlich erschwert wurde und zwar durch das Verlängerung der Laufzeit, der Atomkraftwerke in Deutschland. Wie auch immer, die Regierung ist sich einig und wird dem nächst die Restlichen Gesetze zur Atomausstieg in dem Parlamen verabschieden.

Was es für eine Auswirkung für die Kunden haben wird, ist immernoch nicht klar. Die Stromkonzerne drohen mit den steigenden Preisen, die Verbraucherschützer weisen daraufhin, dass die eventuell steigende Stromkosten künstlicher Art sein werden. Immer mehr Stromanbieter, bitten den ökostrom an, der auch in deutschen Wasserkraftwerken produziert wird und damit die Pluspunkte bei den Kunden sammeln. Die Stromkonzerne, die eisern an der Atomenergie festklammern, müssen bereits jetzt mit dem Abgang der Kunden, da die Reihenweise zu den Umweltfreundlichen Stromanbieter wechseln.

Niedrige Strompreise und günstiger Strom, sind die Punkte, die die Regierung noch mit der Hilfe von Verbraucherschützern kontrollieren soll. Deutschland setzt auf Strom aus der Windanlagen, die sich im Norden befinden. Um den Strom entsprechend an den Endverbrauchern in anderen Regionen weiterzuleiten, sollen noch jede Menge Stromnetze gebaut werden, genau hier vermuten die Verbraucherschützer, werden die Stromkonzerne etwas mehr Geld aus den deutschen Haushalten zu ziehen.